Sechs Flaschen, viermal im Jahr
Die Sechserkiste kommt versandfrei, bei der Dreierkiste kommen 2,90 € dazu. Wir rechnen den Vorteil gegen den Preis, den Sie im Shop zahlen würden — mit Mengenrabatt, nicht gegen den Listenpreis. Wer gleich zwölf Flaschen auf einmal bestellt, kommt fast auf dasselbe heraus; der Unterschied ist dann gut ein Prozent. Das Abo lohnt sich über die Bequemlichkeit, nicht über den letzten Euro.
Die Dreierkiste ist zum Kennenlernen gedacht: vier Lieferungen, dann wechselt sie auf sechs Flaschen oder endet — Sie entscheiden.
Vier Lieferungen, einmal bezahlt. Das Abo endet danach von selbst — es gibt nichts zu kuendigen und niemand muss daran denken.
Immer weiß
Gemischt
Ohne Netz
Diese Kiste rotiert über 4 Lieferungen: je drei Flaschen vom Schwerpunkt, zwei vom zweiten Wein, eine vom dritten. Die Schwerpunkte wechseln zwischen Ohne Netz und Pét Nat. Einzeln gekauft wären das je nach Lieferung 107,50 € bis 114,50 €; Sie zahlen immer 100,00 €. Und sie ist knapp — mehr als rund zwanzig Abonnenten trägt der Keller nicht, dann ist Schluss.
Fragen zum Abo
Bevor Sie bestellen
Wie oft kommt die Kiste?
Viermal im Jahr, jeweils im März, Juni, September und November. Die genauen Termine stehen oben in der Übersicht, sobald Sie eine Kiste gewählt haben.
Kann ich aussuchen, welche Weine drin sind?
Die Zusammenstellung machen wir — das ist der Sinn der Sache. Vier Wochen vor jeder Lieferung bekommen Sie eine Mail mit der Liste, und ein Wein lässt sich tauschen, wenn er nicht passt.
Was kostet der Versand?
Bei der Sechserkiste nichts, die liegt über der Freigrenze. Bei der Dreierkiste kommen 2,90 € dazu. Innerhalb Deutschlands, an eine Adresse Ihrer Wahl.
Lohnt sich das gegenüber dem Einzelkauf?
Um fünf bis neun Prozent, je nach Kiste — und das ist gegen den Preis gerechnet, den Sie im Shop mit Mengenrabatt zahlen würden, nicht gegen den Listenpreis. Wer das Abo nur wegen des Preises nimmt, nimmt es aus dem falschen Grund.
Während es läuft
Kann ich eine Lieferung aussetzen?
Einmal im Jahr, ohne Begründung. Im Konto ein Klick, das Abo verschiebt sich dann um ein Quartal nach hinten.
Ich ziehe um — was jetzt?
Adresse im Konto ändern, spätestens zwei Wochen vor der nächsten Lieferung. Danach ist die Kiste schon gepackt und beschriftet.
Kann ich die Zahlungsart wechseln?
Jederzeit, ohne neuen Abschluss. Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal.
Eine Flasche ist gebrochen angekommen.
Schreiben Sie uns eine Mail, wir schicken Ersatz. Ohne Rücksendung, ohne Foto — wir glauben Ihnen das.
Wieder aufhören
Wie kündige ich?
Über den Knopf Verträge hier kündigen. Ohne Anmeldung, ohne Grund, ohne Telefonat. Sie bekommen sofort eine Bestätigung per Mail.
Bis wann muss ich kündigen?
Bis vier Wochen vor der nächsten Lieferung. Danach ist sie gepackt und gilt als bestellt. Der Stichtag steht in Ihrem Konto, nicht in den AGB.
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Nein. Sie können nach der ersten Kiste aufhören.
Verschenken
Kann ich das Abo verschenken?
Ja — wählen Sie oben „Als Geschenk". Dann zahlen Sie einmal für vier Lieferungen, und das Abo endet danach von selbst. Die beschenkte Person muss nichts kündigen und wird auch nicht daran erinnert, dass sie könnte.
Kommt eine Karte mit?
Wenn Sie beim Bestellen einen Text hinterlassen, schreiben wir ihn auf die Karte in der ersten Kiste. Handschriftlich, deshalb bitte nicht zu lang.
Etwas nicht dabei? Rufen Sie an — die Nummer steht unten, und es geht jemand ran, der die Weine selbst abgefüllt hat.
Pausieren, wechseln, kündigen
- Pausieren: einmal im Jahr, ohne Begründung, mit einem Klick im Konto
- Zahlungsart wechseln: Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal, jederzeit und ohne neuen Abschluss
- Kündigen: bis vier Wochen vor der nächsten Lieferung. Danach gilt sie als bestellt. Der Stichtag steht im Konto, nicht in den AGB
- Kündigungsknopf nach § 312k BGB, gleich sichtbar wie der Abschlussknopf
- Bruch: wir ersetzen ohne Rücksendung und ohne Foto, eine Mail genügt
- Vier Wochen vorher eine Mail mit der Zusammenstellung — ein Wein lässt sich tauschen, wenn er nicht passt
- Und was in der letzten Kiste war, mit Verkostungsstand: der Grund, aus dem man die nächste aufmacht